Ich war das erste Mal mit sechs in einer Oper. Cosi fan
Tutte. In Salzburg - um genau zu sein. Es war eine Aufführung der Uni-Abschlussklasse
– und einer der beiden Tenöre ist nicht aufgetaucht. Lampenfieber? Man weiß es
nicht. Jedenfalls musste der Prof damals für ihn einspringen; was für mich die
Aufführung insgesamt ad Absurdum geführt hat, weil ich den beiden Damen einfach
nicht abkaufen konnte, dass sie die Maskerade nicht durchschauen. Ich sach‘ mal
so: Die Botschaft Mozarts und da Pontes (= der Librettist, der übrigens recht
dicke mit Casanova war) kam damals halt noch net so recht bei mir an:
Glücklich preis' ich, wer erfasset
Alles von der rechten Seite,
Der bei Stürmen niemals erblasset,
Wählt Vernunft als Führerin.
Was im Leben and're weinen macht,
Ist für ihn ein Grund zum Lachen.
Drohn Gefahren noch so fürchterlich,
Wahrt er seinen heitern Sinn!
Bei meiner Schwester, die damals vier war, ebbte es noch viel weniger durch – und sie tat, was sie meistens tat, wenn es ihr zu viel Programm war: Sie schlief ein. Hehe. Unser Vater hat sie mal zu etwa jener Zeit auf seinen Schultern durch halb bis ganz Paris geschleppt - während sie auf seinem Kopf gepennt und ihm die Haare vollgesabbert hat. Rechtzeitig zu den wichtigen Sehenswürdigkeiten wurde sie dann stets geweckt und hat ihr, damals ebenso schwarz gelocktes Haupt wie das meines Vaters, erhoben. Wie Phönix aus der Asche – oder so. ;)
Jedenfalls habe ich bzw. wir in Salzburg nicht das erste Mal eine Oper gehört. Opern und klassische Musik waren vermutlich das erste, was ich überhaupt gehört habe. Und meine Eltern schwören bis heute, dass gegen mein Gestrampel im Bauch unter Garantie Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ geholfen haben. – Und, ja, ich gehe schwer davon aus, dass das absolut wahr ist, denn der Trick klappt noch heute bei mir. Legt Vivaldi auf und ich werd zum Schmusekätzchen, zu einer einzigen Positivassoziation. Eingehüllt im Skript vom Glück. – Ja, und auch dann, wenn ihr mir eine maximal klangschlechte Version auf youtube vorsetzt. Miau.
Mozart löst in mir seit jeher einen ähnlichen Effekt aus. Seine Musik ist für mich so etwas, wie die Basis aller Melodien, die sich in mir, als damals unbeschriebenes Blatt, dermaßen tief verwoben haben, dass ich sie unmöglich hören kann, ohne dabei eine ganz tiefe Form von Ich-Empfinden zu spüren. Seine Musik ist ein wenig, als wenn ich selbst klinge. Ein Art Spiegel. Wie eine Muttersprache. Und eigentlich viel mehr. Sie ist so etwas wie mein Filter, durch den ich die Welt höre, ja eigentlich sogar sehe. Man könnte sagen die Basis meiner Realität. Logik. Sie ist Ich.
Ganz besonders stark empfinde ich dieses Gefühl bei der Zauberflöte. Und nein, ich gehe in die Vorstellungen keineswegs bedeutungsschwanger oder mit feierlichem Ernst, sondern äußert gelassen, da es schlicht nicht möglich ist, daran etwas zu ändern. Schlechte Aufführungen empfinde ich trotzdem noch als gut, weil ich mich einfach freue die Melodien zu hören. Der Rest ergibt sich in mir drin – ganz von selbst. Und ich gehe davon aus, dass es Vielen so geht. Deswegen gibt es meines Erachtens auch keine fanatischen wagnerian’esken Mozartianer.
Ich kenne die Oper auswendig. Daher stört es mich nicht, wenn der eine oder andere (ausländische) Sänger nicht so gut zu verstehen ist. Dass das heute in der (nicht übertexteten) Bremer Zauberflöte der Fall war, ist mir erst nach der Pause aufgefallen - denn nach diversen Hinweisen, habe ich drauf geachtet. Hehe. Komisch daran ist aber, dass offenbar sonst niemandem aufgefallen ist, dass die Sänger auf eine irgendwie….na…. charmant rollenimmanente Weise eigentlich fast nie zusammen gesungen haben. Allen voran, die drei Damen. Die haben nicht mal dann gleichzeitig angefangen und geendet, wenn sie den selben Text hatten. Irgendwie hat da einfach mal jeder sein Ding durchgezogen. Bei allen anderen Opern wäre ich maximal genervt gewesen, aber…. mhmm, wie soll ich sagen?.... hat mich irgendwie nur sehr selten wirklich gestört.
Ich saß ganz vorne und da niemand hinter mir war, der sich davon hätte gestört fühlen können, habe ich mich recht oft über die Reling zum Orchestergraben gelehnt. Auf mich wirkt Musik immer noch intensiver, wenn ich sehe, wie sie gespielt wird. Ich schaue einfach gerne dabei zu, wenn die Geigen alle gleichzeitig ihre Bögen über die Seiten hauen – und man im Augenwinkel bemerkt, wie die Blechbläser ihre Instrumente für den Einsatz gen Lippen heben. Luft holen. Ich mag es, wenn sie hektisch umblättern. Und ich steh drauf, wenn die Musiker auf die Emotionen in den Händen des Dirigenten ganz unmittelbar reagieren.
Nun. Aber. Mhm. Objektiv betrachtet (ja, und ich denke, das kann man durchaus so sagen), war die Oldenburger Zauberflöte am Montag besser. Vor allem musikalisch – so ganz insgesamt - denn auch wenn mir das kontrastreiche Dirigat von Daniel Mayr verdammt gut gefallen hat, hat mir mitunter die Geschwindigkeit gefehlt – und, wie gesagt, haben die Sänger halt echt oft nicht zusammen gesungen. Zudem. Auch, wenn das Ensemble insgesamt gut war, allen voran Martin Kronthaler als Papageno und Cornelia Götz als Königin der Nacht, konnte es nicht mit der Oldenburger Besetzungsriege mithalten.
Die Bremer Inszenierung von (Chris Alexander – Regie; Martina Hellmann – Bühne; Marie-Theres Cramer – Kostüme; Jaqueline Davenport – Choreographie) war ne Zauberflöte. Aber auch nicht mehr – manchmal sogar weniger…. Ich kann es einfach nicht verzeihen, dass der Sarastro bei diesen Textzeilen den Zeigefinger erhoben hat:
In diesen heil'gen Hallen,
Kennt man die Rache nicht. -
Und ist ein Mensch gefallen;
Führt Liebe ihn zur Pflicht.
Dann wandelt er an Freundeshand,
Vergnügt und froh ins bess're Land.
In diesen heiligen Mauern
Wo Mensch den Menschen liebt,
Kann kein Verräther lauern,
Weil man dem Feind vergiebt.
Wen solche Lehren nicht erfreu'n,
Verdienet nicht ein Mensch zu seyn.
Mhm. Da stellt sich in mir so ganz insgesamt das Gefühl ein, dass das Regieteam das Libretto schlicht nicht gelesen hat. Es gibt alle möglichen Dinge, die ein Sarastro tun oder lassen kann, wenn er das singt – aber den Zeigefinger heben? Nee. Echt nicht!
Ansonsten gab es einige starke Bilder: Ein anfänglicher Urwald, als metallisch geschlossener Blätterwand. Oder die Königin der Nacht am Firmament. Andere Bilder waren (leider) nie zu Ende gedacht: Pamina lag z.B. angekettet vor einer riesigen Tafel mit diversen Formeln, vielen Ableitungen, sogar einer EEG-Ableitung und einem Mann-Frau-Gefälle (Ordnung vs. Chaos). Auf dieses Bild wird aber nie wieder Bezug genommen: Sarastro und seine Gesellen sind kein Universitätspersonal, sondern irgendwas in Richtung ägyptische Priester. Sprich die aufgemachte Wissens-Aktualität weicht einem Mythos. Das macht die Komplettinszenierung des Gegensatzes der Königin der Nacht vs. Sarastro irgendwie ohne Aussage, weil beide sich in der Inszenierung eben im Mystischen bewegen. Da hilft es auch nicht, dass diverse Tore mit den Worten „Natur“, „Vernunft“, „Weisheit“ deklariert wurden.
Trotzdem. Und viel mehr als nur das! Ich war gerne da.
Glücklich preis' ich, wer erfasset
Alles von der rechten Seite,
Der bei Stürmen niemals erblasset,
Wählt Vernunft als Führerin.
Was im Leben and're weinen macht,
Ist für ihn ein Grund zum Lachen.
Drohn Gefahren noch so fürchterlich,
Wahrt er seinen heitern Sinn!
Bei meiner Schwester, die damals vier war, ebbte es noch viel weniger durch – und sie tat, was sie meistens tat, wenn es ihr zu viel Programm war: Sie schlief ein. Hehe. Unser Vater hat sie mal zu etwa jener Zeit auf seinen Schultern durch halb bis ganz Paris geschleppt - während sie auf seinem Kopf gepennt und ihm die Haare vollgesabbert hat. Rechtzeitig zu den wichtigen Sehenswürdigkeiten wurde sie dann stets geweckt und hat ihr, damals ebenso schwarz gelocktes Haupt wie das meines Vaters, erhoben. Wie Phönix aus der Asche – oder so. ;)
Jedenfalls habe ich bzw. wir in Salzburg nicht das erste Mal eine Oper gehört. Opern und klassische Musik waren vermutlich das erste, was ich überhaupt gehört habe. Und meine Eltern schwören bis heute, dass gegen mein Gestrampel im Bauch unter Garantie Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ geholfen haben. – Und, ja, ich gehe schwer davon aus, dass das absolut wahr ist, denn der Trick klappt noch heute bei mir. Legt Vivaldi auf und ich werd zum Schmusekätzchen, zu einer einzigen Positivassoziation. Eingehüllt im Skript vom Glück. – Ja, und auch dann, wenn ihr mir eine maximal klangschlechte Version auf youtube vorsetzt. Miau.
Mozart löst in mir seit jeher einen ähnlichen Effekt aus. Seine Musik ist für mich so etwas, wie die Basis aller Melodien, die sich in mir, als damals unbeschriebenes Blatt, dermaßen tief verwoben haben, dass ich sie unmöglich hören kann, ohne dabei eine ganz tiefe Form von Ich-Empfinden zu spüren. Seine Musik ist ein wenig, als wenn ich selbst klinge. Ein Art Spiegel. Wie eine Muttersprache. Und eigentlich viel mehr. Sie ist so etwas wie mein Filter, durch den ich die Welt höre, ja eigentlich sogar sehe. Man könnte sagen die Basis meiner Realität. Logik. Sie ist Ich.
Ganz besonders stark empfinde ich dieses Gefühl bei der Zauberflöte. Und nein, ich gehe in die Vorstellungen keineswegs bedeutungsschwanger oder mit feierlichem Ernst, sondern äußert gelassen, da es schlicht nicht möglich ist, daran etwas zu ändern. Schlechte Aufführungen empfinde ich trotzdem noch als gut, weil ich mich einfach freue die Melodien zu hören. Der Rest ergibt sich in mir drin – ganz von selbst. Und ich gehe davon aus, dass es Vielen so geht. Deswegen gibt es meines Erachtens auch keine fanatischen wagnerian’esken Mozartianer.
Ich kenne die Oper auswendig. Daher stört es mich nicht, wenn der eine oder andere (ausländische) Sänger nicht so gut zu verstehen ist. Dass das heute in der (nicht übertexteten) Bremer Zauberflöte der Fall war, ist mir erst nach der Pause aufgefallen - denn nach diversen Hinweisen, habe ich drauf geachtet. Hehe. Komisch daran ist aber, dass offenbar sonst niemandem aufgefallen ist, dass die Sänger auf eine irgendwie….na…. charmant rollenimmanente Weise eigentlich fast nie zusammen gesungen haben. Allen voran, die drei Damen. Die haben nicht mal dann gleichzeitig angefangen und geendet, wenn sie den selben Text hatten. Irgendwie hat da einfach mal jeder sein Ding durchgezogen. Bei allen anderen Opern wäre ich maximal genervt gewesen, aber…. mhmm, wie soll ich sagen?.... hat mich irgendwie nur sehr selten wirklich gestört.
Ich saß ganz vorne und da niemand hinter mir war, der sich davon hätte gestört fühlen können, habe ich mich recht oft über die Reling zum Orchestergraben gelehnt. Auf mich wirkt Musik immer noch intensiver, wenn ich sehe, wie sie gespielt wird. Ich schaue einfach gerne dabei zu, wenn die Geigen alle gleichzeitig ihre Bögen über die Seiten hauen – und man im Augenwinkel bemerkt, wie die Blechbläser ihre Instrumente für den Einsatz gen Lippen heben. Luft holen. Ich mag es, wenn sie hektisch umblättern. Und ich steh drauf, wenn die Musiker auf die Emotionen in den Händen des Dirigenten ganz unmittelbar reagieren.
Nun. Aber. Mhm. Objektiv betrachtet (ja, und ich denke, das kann man durchaus so sagen), war die Oldenburger Zauberflöte am Montag besser. Vor allem musikalisch – so ganz insgesamt - denn auch wenn mir das kontrastreiche Dirigat von Daniel Mayr verdammt gut gefallen hat, hat mir mitunter die Geschwindigkeit gefehlt – und, wie gesagt, haben die Sänger halt echt oft nicht zusammen gesungen. Zudem. Auch, wenn das Ensemble insgesamt gut war, allen voran Martin Kronthaler als Papageno und Cornelia Götz als Königin der Nacht, konnte es nicht mit der Oldenburger Besetzungsriege mithalten.
Die Bremer Inszenierung von (Chris Alexander – Regie; Martina Hellmann – Bühne; Marie-Theres Cramer – Kostüme; Jaqueline Davenport – Choreographie) war ne Zauberflöte. Aber auch nicht mehr – manchmal sogar weniger…. Ich kann es einfach nicht verzeihen, dass der Sarastro bei diesen Textzeilen den Zeigefinger erhoben hat:
In diesen heil'gen Hallen,
Kennt man die Rache nicht. -
Und ist ein Mensch gefallen;
Führt Liebe ihn zur Pflicht.
Dann wandelt er an Freundeshand,
Vergnügt und froh ins bess're Land.
In diesen heiligen Mauern
Wo Mensch den Menschen liebt,
Kann kein Verräther lauern,
Weil man dem Feind vergiebt.
Wen solche Lehren nicht erfreu'n,
Verdienet nicht ein Mensch zu seyn.
Mhm. Da stellt sich in mir so ganz insgesamt das Gefühl ein, dass das Regieteam das Libretto schlicht nicht gelesen hat. Es gibt alle möglichen Dinge, die ein Sarastro tun oder lassen kann, wenn er das singt – aber den Zeigefinger heben? Nee. Echt nicht!
Ansonsten gab es einige starke Bilder: Ein anfänglicher Urwald, als metallisch geschlossener Blätterwand. Oder die Königin der Nacht am Firmament. Andere Bilder waren (leider) nie zu Ende gedacht: Pamina lag z.B. angekettet vor einer riesigen Tafel mit diversen Formeln, vielen Ableitungen, sogar einer EEG-Ableitung und einem Mann-Frau-Gefälle (Ordnung vs. Chaos). Auf dieses Bild wird aber nie wieder Bezug genommen: Sarastro und seine Gesellen sind kein Universitätspersonal, sondern irgendwas in Richtung ägyptische Priester. Sprich die aufgemachte Wissens-Aktualität weicht einem Mythos. Das macht die Komplettinszenierung des Gegensatzes der Königin der Nacht vs. Sarastro irgendwie ohne Aussage, weil beide sich in der Inszenierung eben im Mystischen bewegen. Da hilft es auch nicht, dass diverse Tore mit den Worten „Natur“, „Vernunft“, „Weisheit“ deklariert wurden.
Trotzdem. Und viel mehr als nur das! Ich war gerne da.
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Die gute alte Zauberflöte! Hab sie mal in Hamburg gesehen. Kiri te Kanawa war die Königin der Nacht... Da träume ich manchmal noch von..
AntwortenLöschenOh die Hamburger Zauberflöte. Hehe. Die kenne ich auswendig. ;) Spielen die ja in der Inszenierung auch schon seit gut 30 Jahren. :D
Löschen....und ich schätze, ich bin eine der wenigen, die sie so echt ganz okay findet. ;)
Ja , die Hamburger Oper ist ziemlich gut. Zumindest war sie es als ich noch dort wohnte.. Peinlich übrigens das ich Kiri te Kanawa mit Helen Kwon verwechselte. Autsch, sollte nicht passieren..
LöschenIch bin dort ziemlich oft - hehe, was eine glatte Untertreibung ist. ;) Ist quasi mein Zweitwohnsitz. Kenne da jeden Winkel. ;) Und würde mich ja mal interessieren, was du zu der Zauberflöte so träumst. Die Inszenierung spielt ja auch in einer Art Traumwelt.
LöschenAch, und Hellen Kwon kann man schonmal vergessen.... ;)
Da ich zu den "Unmusikalischen" (Nach Tucholsky) gehöre, sag ich da mal nichts zu. Die Träume gehen um Tempel und Tempelfeste.. Vieleicht schreib ich mal einen Text drüber für meinen Blog.
Löschen....den würde ich jedenfalls gerne lesen! :D
LöschenSehr schön beschrieben, Danke! Auch für mich ist Mozart so etwas wie ein täglicher Begleiter. Heute Abend gehe ich mit meiner Tochter in ein kleines Stadttheater, um Mozarts Idomeneo zu bestaunen. Ich bin gespannt.
AntwortenLöschenUnd ja, die Zauberflöte...ich mag sie nach wie vor am Liebsten in der Inszenierung von Martin Kusej. Und bitte dirigiert von Harnoncourt, weil dort die Tempi einfach stimmen!
Dir einen schönen Sonntag, alles Liebe. P
Idomeneo. Net schlecht. ;) Dazu hätte ich heute Abend auch Lust. :D Ich wünsche euch beiden einen tollen Abend.
LöschenDie Züricher Zauberflöte habe ich damals in der Fernsehübertragung gesehen - und sie hat mir auch echt gut gefallen. Was Harnoncourts Dirigat angehen: Da muss ich mich mal nach eine Aufnahme umsehen. Perfekte Tempi in der Zauberflöte. Das klingt verlockend. :D
wieder wunderbar geschrieben! Hat mir richtig Freude gemacht deinen Text zu lesen - und ich bekomme Lust mal wieder in die Oper zu gehen :-)
AntwortenLöschenlieber Gruß von Heidi-Trollspecht
Höhö. Das freut mich ehrlich! Ich bin ja generell nicht so der Typ für missionarische Tätigkeiten, aber in Sachen Oper sieht das anders aus: Freue mich immer, wenn ich wen auf die Idee gebracht habe, der Oper mal wieder einen Besuch abzustatten. :D
LöschenLiebe Sahra-Maria, erst einmal freue ich mich mit Dir auf Deinen neuen Blog. Ich wünsche Dir ganz viel Freude und freue mich sehr, viel schönes und neues aus Deiner Feder erfahren zu dürfen.
AntwortenLöschenOpern sind für mich eben so eine grosse Freude, wie Klassik im allgemeinen. Natürlcih mag ich auch "klassiaschen" Jazz und guten alten Pop...
Nun, ich höre mir Opern mehrheitlich aus Tonträgern wie Schallplatte oder CD, aber auch aus Fernsehen und DVD. Bei uns hier in Basel habe ich mich mal nach langem Zögern in eine Opernaufführung begeben und habe das Stück bereits nach einer halben Stunde verlassen. Die Inszenierung war in die heutige Welt gesetzt, völlig überdreht und hässlich, Ledermäntel und Maschienengewehre udfl., nun das war zuviel für meine geliebte Mozartoper...
Dein Text hier zur Zauberflöte ist fantastisch, danke!
Liebe Grüsse von mir zu Dir
Hans-Peter
Hehe, ja Regietheater kann manchmal echt gnadenlos sein. ;) - Wobei ich ja eigentlich ein Fan davon bin - vorausgesetzt es ist gut und schlüssig umgesetzt. *duck und weg* :D
LöschenHans-Peter, ich danke dir für deinen Gruß und ebenfalls liebe Grüße! :)
Liebe Sarah,
AntwortenLöschenich finde es toll, dass Du Deine Erlebnisse und Erfahrungen mit uns teilst! Ein sehr unterhaltsamer und interessanter Bericht!
Viele herzliche Grüße
Kristina
Danke dir Kristina - dafür, und auch dafür, dass du hier bist. :)
LöschenHallo,
AntwortenLöschendurch Zufall habe ich deinen Opernblog gesehen und mich angemeldet.
Da ich selbst seit meinem 5. Lebensjahr (durch meinen älteren Bruder) mit Opernmusik konfrontiert bin, gehe ich natürlich auch in die Oper. Allerdings vorzugsweise in Stuttgart. Das Stuttgarter Opernhaus gehört ja mit zum Besten,
was zur Zeit "auf demMarkt" ist. Allerdings gefallen mir manche Inszenierungen nicht so sehr.
Wenn du mal bei mir unter "Oper" schauen willst, dann würde mich das sehr freuen.
LG Eva
Na klar, mach' ich doch glatt. :D
Löschen- in der Stuttgarter Oper war ich zwar noch nie, habe aber auch schon viel Gutes gehört. ;)
Herrlich geschrieben, liebe Sarah-Maria!
AntwortenLöschenAch, ich war schön lang nicht mehr in der Oper.....
Ich wünsche Dir eine wunderschöne neue Woche!
♥ Allerliebste Grüße Claudia ♥
Dir auch eine schöne Woche, Claudia. Und vielen lieben Dank! Freut mich sehr, dass dir mein Text gefallen hat - und vielleicht ja zu einem Opernbesuch anregt. ;)
LöschenDanke für den schönen Bericht... und irgendwie ein Anstoss, wieder mal in eine Oper zu gehen. Nur mit manchen modernen Inszenierungen kann ich nicht viel anfangen. Aber die Musik ist immer schön.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Ute
Wenn man nicht gerade in die Premieren geht, kann man sich ja vorher im Netz ein paar Kritiken durchlesen. Da bekommt man dann schon recht gute Eindrücke von der Inszenierung.... Wobei ich ja ein Fan von gutem Regietheater bin - aber das ist halt Geschmackssache. ;)
LöschenLiebe Sarah-Maria!
AntwortenLöschenVor zwei Jahren war ich zur Freiluftaufführung der Zauberflöte. Eine herrliche Kulisse im Römersteinbruch im österreichischen Burgenland. Leider war bei der Halbzeit Ende der Aufführung. Ein sehr heftiges Gewitter führte zum Abbruch der Vorstellung. Leider. Es ist meine Lieblingsoper.
Lieben Gruß
Lemmie
Hehe. Ja, so ist das leider manches Mal im Freien. Schade.... Aber die Zauberflöte steht ja so ziemlich in jedem zweiten Opernhaus auf dem Spielplan - da kommt sicher nochmal die Gelegenheit zur zweiten Halbzeit. ;)
LöschenIch wünsche dir und deinen Lieben ein besinnliches Weihnachtsfest Morgen.
AntwortenLöschenLasst es euch gut gehen und genießt die besinnlichen Stunden miteinander.
Liebe Grüße Diana
Du beschreibst es immer so schön.
AntwortenLöschenMit Mozart fing bei mir auch alles an.
Meine erste Oper, die ich sah war Figaros Hochzeit, allerdings "nur" in Münster.
In Salzburg habe ich leider noch keine Oper gesehen.
Überhaupt beneide ich Dich ein bißchen, wo Du alles hinkommst und Opern erlebst.
LG
Agnes